Das Büro des Dechaten und der Dekanatssekretärin befindet sich bis zur Umstellung auf die Pfarre NEU in der Pfarre Linz-Hl. Familie
Montag bis Freitag: 09:00-12:00
Die Gäste erhielten Einblick in die Professionen von Pflege und Betreuung. Expert:innen berichteten über ihre Erfahrungen in der Arbeit mit und für Menschen sowie über die bereits vor der Pandemie sehr angespannten Personalsituation, die von vielfältigen und sehr herausfordernden Spannungsfeldern geprägt ist.
Eines dieser Spannungsfelder ist der Anspruch professionelle, qualitätsvolle und menschen-würdige Arbeit leisten zu wollen und den Rahmenbedingungen, die dies oft nicht mehr möglich machen. Ein enormer Zeitdruck, Einsparungen und Personalmangel in diesem Tätigkeitsfeld bringt viele der in der Pflege ätigen an den Rand ihrer Belastbarkeitsgrenzen
Ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter:innen des Treffpunktes schilderten ihre Sichtweisen und Meinungen, was notwendig sei, um die Situation in diesen gesamtgesellschaftlich unverzichtbaren Bereichen nachhaltig zu verbessern. Nur wenn es ein gesamtgesellschaftliches Umdenken gibt und den politischen Willen etwas zu verändern, kann dieses wichtige Berufsfeld attraktiv für junge Menschen sein.
In jener Zeit
21 zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.
22 Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
23 Jesus aber gab ihr keine Antwort. und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her!
24 Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
25 Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir!
26 Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen.
27 Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.
28 Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.